Im Laufe eines Lebens gibt es vielfältige Ursachen für den Verlust von Zähnen. In der Regel stehen mit Brücken oder Prothesen seit jahrzehnten gängige Verfahren zur Verfügung um jene Lücken zu ersetzen.

Wer jedoch an den Punkt kommt, eine Teilprothese oder gar Vollprothese empfohlen zu bekommen, wird sicherlich immer auch über die Alternative des Implantates, also die künstliche Zahnwurzel, nachdenken. Bereits die Teilprothese bringt zu den ersetzten Zähnen ein zusätzliches Maß an Eratzmaterial in den Mund, das zuvor nicht vorhanden war und an das es sich zuerst einmal zu gewöhnen gilt. Metallbügel, Kunststoffwülste oder Metallklammern verursachen ein bestimmtes Fremdkörpergefühl, ganz abgesehen von der Optik.

Ob wir nun mit dem Implantat eine Lücke schließen wollen oder eine vorhandene Prothese auf günstige Art und Weise wieder befestigen wollen spielt keine Rolle. Jedes Implantat lässt sich letzten Endes wie ein ganz normaler Zahn verwenden.

Nach diversen Fort- und Weiterbildungen blickt Herr Dr. Richardt auf zahlreiche Jahre der Erfahrung in der Implantologie zurück und hat in dieser Zeit mehrere hundert Implantatfälle versorgt. Wir verwenden 3 Implantatsysteme und können uns daher optimal den individuellen Vorgaben des jeweiligen Patientenfalles anpassen und sind darüber hinaus von keinem Produzenten abhängig. Metallfreie Implantate aus Zirkonoxid, deren höchste Bioverträglichkeit bekannt ist, gehören ebenso zu unserem Spektrum.

Go to top